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TEAMflow

 

 

Die Kinderklinik Dritter Orden Passau sorgt nicht nur bestens für ihre Patienten, sondern auch für ihr Pflege- und Ärzteteam.


Seit nun fast 90 Jahren kommen täglich erwartungsvolle Eltern in die Kinderklinik Dritter Orden Passau. Fast 10.000 Kinder jährlich werden dort liebevoll stationär und ambulant behandelt. Ein ganz besonderer Ort, der auch ganz besonders viel herzlichen Umgang und Sorgfalt erfordert.Um die Mitarbeiter ihrer Klinik für diese verantwortungsvolle Aufgabe fit zu halten, hat sich die Klinikleitung für die Zusammenarbeit mit FRP und neben deren anderen Personalentwicklungsmodulen auch für das Führungskräftecoaching PLUS entschieden.

Vor 20 Jahren fand der Umzug des früheren Säuglingsheimes in die heutige Kinderklinik Dritter Orden Passau statt. Seit dem befindet sich die Klinik im ständigen Wachstums- und Weiterentwicklungsprozess. Die Anbindung an das Klinikum Passau war und ist für beide Parteien ein Gewinn. Die Passauer Kinderklinik ist heute eine hochangesehene Einrichtung, deren Einzugsbereich sich weit über die Grenzen der Stadt und der benachbarten Landkreise hinaus erstreckt.

Die Klinikleitung mit Herrn Schmidt, Frau Rösch und Herrn PD Dr. Keller sowie Herrn Dr. Schropp ist ein innovatives Leitungsteam, das der Qualität immer einen Schritt voraus ist. , versehen mit dem Gütesiegel “Ausgezeichnet für Kinder”. Seit 2008 im Bereich QM im Zertifizierungsprozess, wurden sie nach pCC / KTQ sogar als bestes erstzertifiziertes Haus prämiert.


Natürlich stehen die kleinen und großen Patienten und deren Eltern für alle Beschäftigten im Mittelpunkt. Die positiven Rückmeldungen der Eltern zeigen ihnen Jahr für Jahr, welch gute Beziehungsarbeit neben der fundierten medizinischen Versorgung geleistet wird. Ersteres stellt an das Ärzte- und Pflegepersonal besonders hohe Herausforderungen.

Der behutsame Umgang mit den kleinen Patienten, aber auch das Miteinander mit den Eltern verlangt viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung und erfordert eine hohe Kommunikations- und Konfliktkompetenz.

Deshalb will die Klinikleitung ihreFührungskräfte weiter stärken und so sicher gehen, dass sie den vielfältigen schwierigen Situationen im Klinikalltag gewachsen sind und ihre Mitarbeiter und Teams souverän führen können.

 

 

 

 

Um den stetig wachsenden Anforderungen immer einen Schritt voraus zu sein, sind flexible und entwicklungsfähige Persönlichkeiten notwendig. Das Personal zeigt hohe Bereitschaft, die laufenden Veränderungen und Innovationen der Medizin umzusetzen und sich in den persönlichen Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

“Hier muss man auch für die Extremsituationen gewappnet sein”, so PD Dr. Keller. Schließlich muss das Zusammenspiel von Pflege, Ärzten, Therapeuten, Patienten und ihren Eltern weiter funktionieren, auch wenn Komplikationen auftreten und um das Leben der Kinder gekämpft werden muss. “Solch außerordentliche Belastungssituationen sind bei uns an der Tagesordnung. Darum ist es hier besonders wichtig, den Druck im Team abzubauen, bevor er sich zu dauerhaftem Stress auswirkt.”

“Dies gelingt uns zum einen auf der Teamebene durch die Teamsupervision, die mittlerweile auch interdisziplinär aufgestellt ist.”, so Frau Rösch. “Besonders wichtig war es uns jedoch, auch die Führungskräfte, wie Oberärzte, Stationsleitungen und Bereichsleitungen zu unterstützen, ihre Führungsinstrumente weiterzuentwickeln, um sowohl ihre eigene Zufriedenheit wie auch die unserer Mitarbeiter langfristig zu halten”.

“Das zieleorientierte Coaching, das die Mitarbeiter dort stärkt, wo es gebraucht wird und die nachhaltige Prüfung des Erfolges hat uns von dem FRP Coaching PLUS überzeugt. Uwe Linke und Monika Veit führen dieses bei uns durch. Der verlässliche Austausch und die Präsenz von Frau Rohrhofer (Geschäftsführerin von FRP) bestärkten uns in unserer Entscheidung. Bei ihr laufen alle Informationsstränge zusammen. Den Gesamtüberblick und die kontinuierliche Zieleprüfung sehen wir als sehr wichtig an, um die Prozesse zum Erfolg zu bringen.”, so Herr Schmidt. „Und das zeigen uns die positiven Veränderungen bei unseren Führungskräften, welche 1:1 auf unsere Mitarbeiter übertragen werden.“

 

 

Annette Rohrhofer