NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

 

 

TEAMflow

 


Monika Pleines

Je älter ich werde, desto überzeugter bin ich:
Jeder Mensch trägt die Ressourcen in sich, um in seinem Denken, Fühlen und Handeln grundsätzlich – von Lebensumwegen und -krisen einmal abgesehen - ein selbst bestimmtes, glückliches und gesundes Leben zu führen. Carl Rogers hat dies in einer seiner Kernthesen zur Klienten zentrierten Gesprächspsychotherapie ein bisschen umständlicher, dafür aber auch genauer beschrieben:
„Das Individuum verfügt potentiell über unerhörte Möglichkeiten, um sich selbst zu begreifen und seine Selbstkonzepte, seine Grundeinstellung und sein selbst gesteuertes Verhalten zu verändern; dieses Potential kann erschlossen werden, wenn es gelingt, ein klar definiertes Klima förderlicher, psychologischer Einstellung herzustellen…“
Ach ja, ich sollte mich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, bevor ich hier weiter schreibe wohl erst einmal vorstellen:

Monika Pleines

 

 

Mein Name ist Monika Pleines, ich bin 57 Jahre alt, arbeite als Coach und Psychologin mit der Personalentwicklungsfirma Fremuth & Rohrhofer seit fast 2 Jahren zusammen, betreibe eine Praxis mit zwei anderen Kolleginnen in der Regensburger Altstadt und glaube, jugendliche Schüler in ihrer Berufsorientierung unterstützen zu müssen.
Jugendliche und junge Erwachsene liegen mir besonders am Herzen, vielleicht weil ich selbst vier Kinder habe, die mehr oder weniger erwachsen sind.
Mein berufliches wie auch privates Leben war bisher immer spannend, vielseitig und arbeitsreich. Der Zufall oder das Schicksal (Pseudonyme, die Gott verwendet, wenn er nicht genannt werden will) meinte es immer gut mit mir.

Über 20 Jahre lang war ich im Berufsbildungszentrum der Deutschen Post AG als Trainerin für Auszubildende des einfachen und mittleren, später für den gehobenen Dienst und für die Erwachsenenfortbildung beschäftigt. Ich selbst hatte eine Ausbildung bei der damaligen Bundespost als diplomierte Verwaltungswirtin (FH) absolvieren dürfen.
In einer schwierigen persönlichen Phase erinnerte ich mich an mein ursprüngliches Interesse an der Psychologie und begann eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ganz schnell war für mich klar, dass ich mit der „Psychologie noch lange nicht fertig“ war. Aus meinem anfänglichen Interesse für dieses Fach wurde die Vorstellung einer neuen Profession. Und so nahm ich im Oktober 2003 mein Studium der Psychologie an der Uni Regensburg auf. Im April 2008 durfte ich stolz mit dem Diplomzeugnis in der Hand die Uni als Diplompsychologin verlassen. Parallel zum Studium ließ ich mich an der Uni zum Coach ausbilden. Die Auswahl des Themas „Supervision“ als Schwerpunkt im Pflichtfach Pädagogische Psychologie erwies sich aus heutiger Sicht als richtig, da ich zunehmend mein berufliches Tätigkeitsfeld in diese Richtung lenken möchte.

Parallel zu meinen Ausbildungen absolvierte ich eine zweijährige Selbsterfahrung zusammen in der Gruppe und einzeln bei einer Gestalttherapeutin. Ziel dieser Selbsterfahrungstreffs war es, eigene persönliche und berufliche Ereignisse zu reflektieren und gleichzeitig die Beratung mit gestalttherapeutischen Methoden zu erlernen.
So arbeite ich heute noch gerne in Einzel- und Gruppensettings in Supervision und Führungskräftecoaching mit der Gestalttheorie und der sich aus ihr erwachsenden Methoden.
Schulartenübergreifend leite ich für die Firma Fremuth & Rohrhofer Seminare zur Einführung individueller Antimobbing-Konzepte, führe Supervisionen in verschiedenen Organisationen durch und begleite Führungskräfte als Coach in eine verändernde Arbeits- und Privatwelt.
Supervision ist für mich ein wichtiges Instrument zur Reflexion und Steuerung der alltäglichen, professionellen Tätigkeit, um seinen Beruf lange mit Freude und gesund ausüben zu können. So besuche ich selbst auch regelmäßig zwei Supervisionsgruppen und lasse mich bei Bedarf auch im Einzelsetting supervidieren.
Supervision ist also in erster Linie eine Hilfe zur Selbsthilfe. Diese kann sich konkretisieren in
- Unterstützung bei einer Selbstklärung
- Stärkung der Selbstsicherheit
- Förderung von Reflexivität und Rationalität
- Förderung des Autonomiepotentials
- Entwicklung neuer Handlungsperspektiven
- Steigerung der Professionalität
Dementsprechend setze ich – auch als Coach -verschiedene Methoden ein:
- z.B. aus der Gestalttherapie,
- die Systemischen Fragen aus der Systemischen Familientherapie,
- Methoden, die sich aus dem personenzentrierten Ansatz von C. Rogers ergeben
- Ruth Cohns Themenzentrierte Interaktion in Gruppen
- Methoden aus den Kommunikationswissenschaften
- Methoden zum Aufspüren von Subjektiven Theorien
- Reflektierendes Team u.a.
Mit der Fa. F,R,P verbindet mich eine sehr angenehme Zusammenarbeit, die ich einfach nicht mehr missen möchte. Immer fühle ich mich als freie Mitarbeiterin wert geschätzt, nötige Absprachen sind „knackig“ und Veränderungsmöglichkeiten gibt es auch. Auf diesem Weg möchte ich der Firma F,R,P gerne mal danken für das tolle Miteinander.
Damit ich selbst gesund bleibe, verbringe ich meine Freizeit mit meinem Mann oft in der Natur beim Wandern und nähere mich im Yoga so mancher fernöstlichen Weisheit.
Ich wünsche Ihnen alles Gute

Monika Pleines